Geschichtliches

Umwege der Revolution
Essay

Bekanntlich begründete Lenin seine These vom Sieg der proletarischen Revolution in einem einzelnen Lande mit einem Trugschluss. Er ging davon aus, dass die Widersprüche des Imperialismus infolge seiner unterschiedlichen Entwicklung sein Machtpotential derart einengen, dass er zu keiner Abwehr revolutionärer antiimperialistischer Kräfte mehr fähig ist. Der 1. Weltkrieg schien diese These zu bestätigen. Durch den Tod auf den Schlachtfeldern hatten sich In Russland alle Widersprüche zwischen zaristischer Willkür, industrieller Ausbeutung und Rückständigkeit, Großgrundbesitz und Landarmut soweit zugespitzt, dass die verelendeten Massen keine weitere Verelendung mehr befürchten mussten. Sie standen vor der Wahl, entweder zu verhungern, auf dem Schlachtfeld oder im Aufstand gegen das zaristische Regime zu sterben. Allein der Aufstand, die Revolution bot noch eine Chance zu überleben.
Bis hierhin hatte Lenin recht. Die inneren Widersprüche rissen den Imperialismus auseinander. Der Sieg der proletarischen Revolution wurde in Russland zur Realität. Doch sofort zeigte sich auch, dass Lenins These vom Sieg der proletarischen Revolution in einem Lande mit einem Kalkül verbunden war, das außerhalb der russischen Grenzen und des revolutionären Geschehens lag. Hatte Lenin doch damit gerechnet, dass auch die revolutionären Kräfte in Deutschland einen mit der russischen Revolution solidarischen Staat errichten würden. Diese Rechnung ging nicht auf. Bekanntlich gestatteten die westlichen Alliierten den deutschnationalen Militärs die Sammlung ihrer kaisertreuen Truppen in den Weiten des Ostraumes, wo sie bei ihren deutschnationalen Junkern Unterkunft und Verpflegung fanden. So wurden sie in die Lage versetzt, die revolutionären Massen – ohnehin von einer verräterischen Regierung im Stich gelassen, die es vorzog, mit den verbliebenen Getreuen des geflohenen Kaisers zu paktieren – rigoros zusammenzuschießen. In gleicher Weise wie Bismarck einst die niedergeworfenen französischen Truppen der bourgeoisen französischen Regierung wieder zur Verfügung stellte, damit die Pariser Kommune zerschlagen werden konnte, erlaubten nun die Alliierten mit Frankreich an der Spitze der deutschen Bourgeoisie die Benutzung ihrer rückgeführten Truppen. Ganz so selbstzerstörerisch, wie Lenin glaubte, waren die Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten wohl doch nicht.
Lenins Hoffnung verblutete in Berlin, München und Sachsen, in Bremen, Cuxhaven und Düsseldorf im Feuer dieser herangeführten Truppen. Damit begann sein verzweifelter Kampf ums Überleben der Sowjetunion, den er jedoch nur vier Jahre überleben und noch weniger Zeit führen konnte.
Siebzig Jahre später erwies sich schließlich auch Marx‘ These von der historischen Mission der Arbeiterklasse als gescheitert. Möglicherweise schon früher. Manche meinen, sie sei schon 1914 von der Sozialdemokratie gemeuchelt und dem Kaiser zu Füßen gelegt worden, damit er seinen Krieg gewinnen möge.
Sowohl Lenin als auch Marx scheiterten an ihrer eigenen Dialektik. Genauer gesagt daran, dass sie entgegen ihren eigenen dialektischen Erkenntnissen meinten, die historische Entwicklung einfach logisch weiter extrapolieren zu können. Etwa nach dem Schema, dass der Kapitalismus die Arbeiterklasse als seinen eigenen Gegensatz hervorbringe, die ihn in ihrem eigenen Interesse stürzen müsse und stürzen werde. Diese Annahme teilte auch Rosa Luxemburg. Das ist zwar ein logisch völlig richtiger Gedankengang. Aber dialektisch ist er nicht. Dialektische Betrachtung erfordert, den Kampf der Gegensätze in seiner lebendigen Entwicklung zu erfassen. Zwar wurden von Marxisten und solchen, die sich dafür hielten, Unmengen Papier über Opportunismus und Revisionismus in der Arbeiterbewegung und deren Ursachen oder Wurzeln beschrieben, jedoch nie berücksichtigt, dass die Arbeiterklasse im Zuge ihrer Entwicklung eine Phase erreichte, in der sie mehr zu verlieren hatte als ihre Ketten. Von da an galt nicht mehr, was Brecht noch seine Kommunarden geloben ließ:
„In Erwägung, dass ihr eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.“
Nein, diese Tage waren vorbei. In Deutschland siegte spätestens seit 1914 der Opportunismus, in der Sowjetunion 10 Jahre später (Lenins Tod 1924) der stalinsche Terror, dessen Ziel es war, die vermeintlich opportunistischen und revisionistischen Klassenfeinde zu liquidieren und damit zugleich die Machtposition Stalins zu festigen und auszubauen. Mag sein, dass die kapitalistische Umkreisung und die ständige Bedrohung der Sowjetunion von außen solche panischen Exzesse im Innern provozierte. Fest steht jedoch, dass die UdSSR nicht die Kraft fand, sich davon freizumachen und eine gesunde Wirtschaft als Grundlage sozial verträglicher Verhältnisse zu entwickeln. Sie wurde Opfer ihres eigenen Systems. Ironie der Dialektik.
Ironie der Dialektik war es auch, dass sich Lenins Überlegung nicht bestätigte, der Sozialismus könne in dem Land siegen, das er als schwächstes Glied in der Kette imperialistischer Staaten einschätzte. Der Sieg der Revolution mit der Gründung der UdSSR 1922 war nicht der Sieg des Sozialismus, wie sich noch herausstellen sollte. Dieses eine Land, Russland, war nicht nur politisch und ökonomisch das schwächste Glied, sondern leider auch in anderer Hinsicht. Der in Jahrhunderten etablierte Despotismus hatte auch im Volk eine verhängnisvolle mentale Deformation bewirkt. Dieses Volk, das nur mit der Knute regiert wurde, konnte auch trotz Revolution nur noch mit der Knute regiert werden. Es besaß in seiner Masse keinerlei demokratisches Empfinden. Die Aufstände gegen die zaristische Gewaltherrschaft glichen denn auch den Ausbrüchen reißender Tiere aus der Unerträglichkeit ihres Daseins. Die Führer der Bauernaufstände gegen den Despotismus kannten und praktizierten selber nichts anderes als despotische Selbstherrschaft. Sie kannten nichts anders. Die Unterordnung, die ein despotisches Regime in hierarchischer Degradierung durchsetzt, führt zu einer entsprechend unterwürfigen Mentalität der Untergebenen. Ein Freund, der Mitte der sechziger Jahre in Kiew weilte, also etwa 10 Jahre nach der berühmten Chrustschow Rede gegen den Stalinismus, erzählte folgendes. Sein Reportergerät hatte einen kleinen Defekt und sollte repariert werden. Als er in Begleitung seines russischen (ukrainischen) Betreuers durch die Korridore von Ukr-Radio (Ukrainischer Rundfunk) ging, um die Technikräume aufzusuchen, beobachtete er, wie Reinigungskräfte, Hausboten und einfache Handwerker, die ihnen begegneten, vor seinem Begleiter zur Seite traten Haltung annahmen und manche sogar einen Bückling machten. Nachdem dann die freundlichen Techniker sein Gerät repariert hatten, trug er seinem Begleiter an, ihnen zum Dank ein paar mitgeführte Abzeichen, die von den Russen immer sehr geschätzt wurden, überreichen und vielleicht ein kleines Fläschchen Wodka spendieren zu wollen. Sein ansonsten recht sympathischer Begleiter hob abwehrend die Hände. Nein, das gehe nicht. Nur der Leiter der Technikabteilung dürfe ein Abzeichen erhalten und zu „sto gram wodku s perzem“ (hundert Gramm Wodka mit Pfeffer) im Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Krestschatik eingeladen werden. Also nicht die intelligenten Jungens, die das Gerät wirklich in Ordnung gebracht hatten, erhielten die kleine Anerkennung, sondern der Chef. Hierarchie. „Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ew’ge Krankheit fort“, bemerkte schon Goethe.
Gewisse Parallelen zum preußisch-deutschen Untertan lassen sich hier nicht ausschließen. Auch die deutschen Untertanen brachten es nicht fertig, sich vom Faschismus aus eigener Kraft zu befreien. Sie wollten es auch nicht.
Nimmt man an, die Entwicklung des Sozialismus wäre in einem einzelnen Land möglich, darf man einige wichtige Voraussetzungen nicht ignorieren. Erstens muss das Land über große Rohstoff- und Energieressourcen verfügen. Zweitens bedarf es einer großen Bevölkerung als wichtigste Produktivkraft und drittens muss es ein hohes Maß an territorialer Ausdehnung aufweisen, die neben den Industrie- und Energieressourcen auch reichlich landwirtschaftliche Nutzfläche besitzt, um die Bevölkerung zu ernähren. Diese Voraussetzungen waren in Russland gegeben. Zwei wesentliche fehlten jedoch. Die Industrie war nicht ausreichend entwickelt, um die Ressourcen umfassend zu nutzten. So musste die Industrialisierung unter ungeheuren menschlichen Opfern aus dem Boden gestampft werden. Das war mit der Knute noch durchsetzbar. Doch die Weiterentwicklung und Organisierung einer entwickelten Produktion ließ sich mit despotischen Mitteln nicht mehr bewältigen. Durch mühsame Konzentration der Mittel konnte zwar das intellektuelle und wissenschaftliche Potential für die Verteidigungskraft des Landes bereitgestellt werden, jedoch in den achtziger Jahren schon nicht mehr für die Erfordernisse des Wettrüstens mit den USA und ihren Verbündeten. Für eine sozial verträgliche Bevölkerungsversorgung reichte es nie. Dazu hätte es undogmatischer Wirtschaftsführung mit hinreichend materiellen Anreizen zur persönlichen Interessiertheit der Arbeitskräfte an produktiver Leistung bedurft. Doch nicht nur das. Die regionalen beziehungsweise betrieblichen Führungskräfte hätten durch zwei oder drei grundsätzliche Maßnahmen zur Lösung ihrer Aufgaben befähigt werden müssen. Erstens durch Abrechnung der jeweiligen Produktion nach Qualität und Quantität. In der Regel ging es jedoch nur um Quantitäten. Qualität wurde weitgehend vernachlässigt, ganz zu schweigen vom Vergleich mit Weltstandards. Zweitens durch Abrechnung nach regionalen beziehungsweise betrieblichen sozialen Leistungen. Und drittens durch die Entwicklung einer breiten demokratischen Mitgestaltung des Produktionsprozesses. Dazu war das System jedoch, wie gesagt, auf Grund seiner historisch disponierten Despotie nicht in der Lage. Eine grundlegende demokratische Umstrukturierung des Systems wäre unumgänglich gewesen. Eine solche Entwicklung konnten die oberen politischen Ränge auf keinen Fall zulassen, begriffen sie doch, dass damit ihre hierarchischen Positionen ins Wanken geraten müssten.
In der Terminologie des real existierenden Sozialismus der DDR bezeichnete man diese Komponenten des Produktionsprozesses als subjektive Faktoren. Ihre Bedeutung wurde auch richtig erkannt und immer wieder betont. Doch brachen die Ansätze zur Realisierung an der zementierten Zentralisierung, sprich unflexiblen Planung zusammen, auf der die sowjetische Bevormundung immer wieder beharrte.
Hier liegen die eigentlichen Ursachen für den Zusammenbruch des europäischen Sozialismus. Die sozialismusfeindlichen Aktivitäten des Westens wirkten dabei allerdings nicht unwesentlich mit. Doch wie auch immer: In siebzig oder fünfundsiebzig Jahren scheiterte der Versuch, einen stabilen Sozialismus einzurichten, an der Unfähigkeit, die Arbeitsproduktivität der kapitalistischen Wirtschaft in den entwickelten Industrieländern zu übertreffen. Damit wurde genau das Kriterium, das Lenin völlig zu recht für den Sieg des sozialistischen Systems angesetzt hatte, nicht einmal andeutungsweise erreicht. Was die Heroen des Politbüros am Werderschen Markt jedoch nicht daran hinderte, zu irgendeinem Zeitpunkt zu erklären, der Sozialismus habe in der DDR gesiegt. Sie verwechselten oder verdrehten ein wenig die Begriffe und meinten, weil die Mehrheit der Produktionsmittel in Volks- oder Kollektiveigentum überführt worden sei und zahlreiche selbständige Unternehmen mit staatlicher Beteiligung arbeiteten, den Sieg des Sozialismus proklamieren zu können. Wahrscheinlich kam aber doch jemand auf den Gedanken, dass ja eigentlich die höhere Arbeitsproduktivität das Kriterium ist. Weil die jedoch mit dem „Sieg des Sozialismus“ nicht übereinstimmte, erfand man den Begriff „real existierender Sozialismus“, von dem man wohl eine höhere Arbeitsproduktivität, als sie der Kapitalismus aufwies, nicht erwarten sollte. Ironie der Dialektik.
Betrachtet man noch einmal Russland zu Beginn der Oktoberrevolution 1917, wird ersichtlich, dass allein ein riesiges Territorium mit gleichermaßen riesigen materiellen Ressourcen als schwächstes Glied in der Kette imperialistischer Staaten noch nicht die hinreichenden Voraussetzungen für eine sozialistische Entwicklung bietet. Vielleicht hätte eine besser entwickelte industrielle Struktur solche Startmöglichkeit geliefert, um weitere Ziele zu erreichen. Aber die Realität sah eben anders aus. Die industrielle Rückständigkeit (und auch die landwirtschaftliche) resultierte ja gerade aus der mangelnden gesellschaftlichen, das heißt demokratischen Entwicklung. Der despotische Background blieb mindestens bis in die Jelzin-Ära bestimmend. Darüber hinausgehende Prognosen sollte man abwarten.
Ist es also ratsam, sich von Sozialismusvorstellungen zu verabschieden? Auch damit sollte man sich Zeit lassen.
Zunächst einmal gilt es, die bisherigen Vorstellungen zu überprüfen. Bisher waren ja nur die Vorgaben des Sowjet- und des Realsozialismus nebst ihren benachbarten Spielarten virulent, wenn wir der Einfachheit halber erst einmal die asiatischen Varianten ausklammern und Cuba als Sonderfall betrachten.
Akzeptiert man, dass eine demokratische Gesellschaftsordnung ein unabdingbares Kriterium für den Sozialismus ist, akzeptiert man ferner, dass für eine sozialistische Entwicklung – ob nun in einem einzelnen Land oder einer größeren Staatengruppe – eine hochentwickelte Wirtschaftsstruktur (Industrie, Landwirtschaft, Technik, Wissenschaft usw.) sowie ein großes Potential an Ressourcen und Territorium unabdingbar ist, um weitgehend autonom zu sein, oder doch im Austausch mit anderen Wirtschaftssystemen bestehen zu können, dann fallen bestimmte Länder und sogar Regionen schon einmal aus. Beispielsweise ganz Europa, das am Wirtschaftstropf der USA hängt.
Die angedeuteten Voraussetzungen - eine effektive Wirtschaftsstruktur und bedeutende Ressourcen – fallen nur in einem hochentwickelten Industrieland mit demokratischem Grundverständnis zusammen: In den USA. Wohlgemerkt: Mit einem Grundverständnis. Was noch nicht heißt, dass es sich dabei um ein ausgeprägt demokratisches Staatsverhalten handelt. Jeder, der näher hinschaut, weiß, wie nahezu unverschämt demagogisch die Masse des Volkes mit demokratischen Schlagworten manipuliert wird – von Politikern, Medien, Bildungswesen, Kirchen bzw. Sekten – um nur einige zu nennen. Trotz längst verblichener demokratischer Traditionen träumt das nordamerikanische Volk noch immer den „amerikanischen Traum“ vom Aufstieg des Tüchtigen aus den Niederungen des Tellerwäschers zum Dollarmillionär. Bill Gates ante portas. Natürlich kann das Volk rechnen und weiß, dass solche oder ähnliche Satellitenbahnen so erreichbar sind, wie ein Jackpot in der Lotterie. Aber, so meinen sie, jeder kann einen Jackpot gewinnen. Was natürlich eine falsche Formulierung ist. Eben nicht jeder gewinnt ihn. Ganz und gar nicht jeder. Sondern einer von vielen Millionen Mitbewerbern, Wettbewerbern, Konkurrenten. Die Chancengleichheit als Lotteriespiel – ein amerikanischer Traum. Und während das Volk würfelt, zurren die Gewinner die Spielregeln fest. Die lauten nach Grundsatz eins: Gewinne sind unantastbar.
Da ist nun die Frage, wie aus solcher Mentalität Sozialismus werden kann. Denn es ist ja eine Mentalität. Was bei den Russen der Despotismus bewirkte, erledigt bei den Amerikanern die Manipulation, mit anderen Worten - der Glaube. Man kann es auch Ideologie nennen. Was jeder Amerikaner natürlich strikt von sich weist. Übrigens auch jeder deutsche Durchschnittsbürger. Sie denken, die Vorstellungen, mit denen sie von Geburt an leben, seien keine Ideologie. Dennoch ist Ideologie einfach der Gesamtkomplex der Vorstellungen über die Welt in unserem Kopf. Wenn Marx Ideologie ‚falsches Bewusstsein‘ nannte, meinte er damit das bürgerliche Bewusstsein seiner Zeit, überkommen aus Tradition, Erziehung und Umwelt. Darin durfte sich alles abspielen, nur eins nicht – der Gedanke an eine Veränderung der Welt. Marx‘ elfte Feuerbachthese: „Die Philosophen haben die Welt nur unterschiedlich interpretiert. Es kömmt darauf an, sie zu verändern.“ – Wer kennt sie nicht!
Kann es sein, dass sich die Veränderung künftig anders vollzieht als durch die historische Mission der Arbeiterklasse? Marx fordert, die Welt zu verändern. Was ja heißt, die Veränderung aktiv zu betreiben. So, wie es Revolutionäre versucht haben und vielleicht immer wieder versuchen. Es kann trotz allen Scheiterns ja ernsthaft niemand behaupten, sie hätten keine Veränderungen erreicht. Nur waren es eben nicht die Veränderungen, wie sie auf der Fahne standen.
Wenn revolutionäre Versuche auch anders ausgingen als von den revolutionären Kräften gewollt, erwartet oder erhofft, ist doch die Welt danach nicht mehr so wie sie war. Das lässt uns hoffen.
<Waldkauz>

 

Geschichtliches

Zur Startseite
Glossen
Zitate
Erinnerung
Gereimtes
Geschichtliches
Ungereimtes
Szenen
Geschichten
Meinung
Weltsicht
Fremde Federn
Weltsicht
Kurioses
Unsere Linkliste
Impressum und Kontakt
Bitte nutzen Sie das Formular, um Fragen und Meinungen weiterleiten zu lassen.
 
 
Geschichtliches
Geschichtliches